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Rub' al-Khali Expedition 2008
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Text: Svend Buhl, Fotos: Svend Buhl und Thomas Kurtz
Für uns war indessen der Tag der Umkehr angebrochen.
Benzin- und Wasservorräte gingen langsam aber sicher
zur Neige und die tägliche Dattel-Thunfischkonserven-Diät,
die wir seit Beginn der Woche fristeten, nagte an unserer
Kondition. Unserer ausgezeichneten Stimmung tat dies
jedoch keinen Abbruch. Die Körperpflege hatten wir auf
ein Minimum eingeschränkt, was bedeutete, einmal wöchentlich
Duschen musste genügen. Als ich eines Mittags zu diesem
Zweck die exorbitante Menge eines halben Liters Wasser
verbrauchte, erntete ich dafür das deutliche
Missfallen meines Teamkollegen. Von einer "Badeorgie"
war die Rede, auch glaubte ich, mehrmals die Bezeichnung
"Luxuskamel" gehört zu haben.
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Vor dem dunklen Hintergrund des Meteoriten ist deutlich der für
die Korrasion an den Steinen verantwortliche Flugsand zu sehen. Die
Aufnahme entstand bei normaler Windgeschwindigkeit von etwa 12kn.
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Um zu demonstrieren, "wie man mit 250 Millilitern duscht",
begab sich Thomas darauf auf die andere Seite des Fahrzeugs,
während ich grinsend im Windschatten einen Tee aufsetzte.
Unbedachterweise legte er seine Sachen auf dem Dach des Jeeps
ab, von dem der Wind sie kurz darauf herunterwehte. Als eine
Unterhose neben der Kochstelle landete, empörte ich mich lautstark,
verbat mir derartige "erotische Avancen" in Zukunft ausdrücklich
und machte deutlich, dass ein solch ausartender "Verfall der Sitten"
in diesem Camp nicht geduldet werde, dies sei eine
"anständige Expedition".
Obwohl damit ein Ausgleich hergestellt war, gab die
Episode den ganzen Tag Anlass zu heiterem Schlagabtausch.
Thomas stellte mich bei jeder Gelegenheit als ökologischen
Geisterfahrer und maßlosen Vergeuder lebenswichtiger Ressourcen dar,
während ich ihn einen lüsternen Strolch nannte und zu meiner
Sicherheit einen deutlichen Abstand zwischen unseren Zelten einforderte.
Mit solcherlei Kurzweil legten wir gut gelaunt rund einhundert Kilometer
Richtung Süden zurück, eine Strecke, auf der wir durch eine hohe Kontamination
des Bodens mit dunklen Fremdgesteinen und wegen ausufernden Sicheldünen ohnehin
nicht suchen konnten. Erst am späten Nachmittag erreichten
wir ein Gebiet aus lose zusammenhängenden weißen Kalkebenen, die wie große Waben
durch sanft ondulierende Hügelkämme voneinander getrennt waren.
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Wüstenpflaster ("Serir"). Der Maßstabswürfel hat die Kantenlänge 1cm
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Das Wüstenpflaster, auf Arabisch "Serir" oder "Rikh" genannt, hatte
hier eine nahezu perfekte Ausbildung erreicht. Die Anordnung der
Verwitterungstrümmer auf der Oberfläche war von einer solchen Gleichmäßigkeit
und Ebenheit, wie ich sie bisher selten gesehen hatte. Wie auf einem Mosaikboden,
lagen die Steinchen dicht an dicht, die flachen, dem Wind am wenigsten Angriffsfläche
bietenden Seiten nach oben gekehrt. Die mit kleineren Körnungen gefüllten Fugen zwischen den
Steinen waren oft nur einen Zentimeter breit. Der Anblick des dichten Steinbelags suggerierte solide Festigkeit, um so mehr
überraschte es, dass der Fuß zwei bis drei Zentimeter einsank, denn die Verwitterungstrümmer
deckten eine Schicht aus Feinkies und Schluff.
Derartige Oberflächen sind das Ergebnis eines Jahrzehntausende
dauernden Sortierungsprozesses, zu dem es durch Ausblasung und
Abwehung des feinkörnigen Bodens kommt. Besteht die ursprüngliche
Oberfläche aus verschiedenen Korngrößen, beispielsweise aus,
Schluff, Feinkies und Steinen, wirkt die
aeolische Deflation selektiv. Das bedeutet, das Feinmaterial
wird zuerst angegriffen und ausgeweht während die groben
Komponenten zurückbleiben.
Ein so entstandener Bodenhorizont erreicht irgendwann einen
stabilen, inaktiven Zustand. Eine weitere Umgestaltung findet dann kaum mehr
statt. Die Glätte der Oberfläche bietet selbst bei höheren Windgeschwindigkeiten
keinerlei Angriffsfläche mehr. Im Gegensatz zur kantigen, grobkörnigen Hammadah,
bei der es zwischen den Gesteinsfragmenten zu Makroverwirbelungen kommt,
welche die Deflation, das heißt, das Ausblasen des Schluffs noch verstärken, verbleiben die feinkörnigen Bestandteile des Serirs
unter und zwischen den Komponenten des Steinpflasters.
Alle größeren Objekte, die vor oder während des Deflationsprozesses
in oder auf den Boden gelangten, enden schließlich auf der rezenten
Oberfläche. Dazu zählen prähistorischen Hinterlassenschaften genauso
wie moderne Artefakte, aber auch Meteoriten. Ist das Terrain eben,
lassen sich Anomalien auf dem Wüstenpflaster über weite Distanzen erspähen.
Eben hat Thomas einige ungewöhnliche flache Hügel entdeckt, die wir
uns ansehen wollen. Als wir Näherkommen entdecken wir, dass es sich
um Erdaufwürfe aus dem Bau eines Tieres handelt. Aus einem Eingang
schaut uns interessiert ein Exemplar des Kap- oder Wüstenhasen (Lepus Capensis)
an. Er ist deutlich kleiner als sein
europäischer Artgenosse, weshalb er gerne mit dem auf der Arabischen Halbinsel
nicht vorkommenden Kaninchen verwechselt wird.
Während Thomas in den Habitus eines japanischen Touristen
beim Neuschwansteinbesuch verfiel und eine Aufnahme nach der
anderen schoss, griff ich mir das Hensoldt-Glas, um die Ebene vor
uns abzusuchen. Nachdem ich damit fertig bin, dränge ich zum Aufbruch,
denn in zwei Stunden wird die Sonne untergehen und der Tag war bisher
fundlos geblieben. Mein Teamkumpan ist jedoch mit der Dokumentation
des Wüstenhasen längst nicht am Ende und so greife ich erneut
zum Fernglas, um auch noch den Sichtbereich
jenseits der möglichen Identifikationsentfernung für Meteoriten
abzusuchen. Vielleicht gab es ja ein Kamel oder eine Gazelle zu sehen.
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Der Autor bei der Funddokumentation
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Dabei machte ich schräg gegen die Sonne einen, nein zwei,
beieinander liegende Punkte aus, die mehr zu erahnen als
tatsächlich zu sehen waren. Ich stieg aus, um mir eine
Auflagefläche für das Glas zu suchen und schaute noch einmal.
Richtig, da waren zwei Punkte, in etwa vierhundert, eher fünfhundert Metern
Entfernung. Mehr konnte ich allerdings auch jetzt nicht erkennen.
Das konnte alles mögliche sein, am unwahrscheinlichsten waren noch Meteoriten.
"Ich hab da was" meinte ich beim Einsteigen und reichte
Thomas das Fernglas. "Auf zwei Uhr, fünf Grad unter dem Horizont,
sehr klein, sehr schwarz." Thomas schob sich die Staubbrille in die Stirn,
sah lange angestrengt durch das Glas und meinte schließlich nach einem
kurzen Expertenblick auf den Sonnenstand: "ist schräg im Gegenlicht,
wird der Schatten eines Steins oder eine Silexknolle sein. Günstigstenfalls
eine Dose. Würde
auch das zweite Teil rechts ab erklären." Damit spielte er auf die alte
Weisheit an, dass eine Konservendose in der Wüste selten allein kommt.
"Lass uns trotzdem Hinfahren" meinte ich, doch
Thomas hatte bereits wieder seine Kamera auf den Wüstenhasen
gerichtet und war in die Einstellung der Blende vertieft.
Wie gesagt, als Allah die Zeit schuf, hatte er genug davon
geschaffen. Ich sah deshalb von unangemessener Eile ab und
rollte erst wieder an, als das Sujet offensichtlich ausgereizt,
beziehungsweise die Speicherkarte voll war.
Es wurden die spannendsten fünfhundert
Meter Autofahrt der ganzen Tour. Zwar stand
das Licht bis zum Schluss so ungünstig, dass
noch aus dreißig Meter kein eindeutiges Urteil zu
fällen war, einen Stein und auch die Dosentheorie
hatten wir jedoch unterwegs ausschließen können. Laut
Tacho kamen wir genau 520 Meter von
unserem letzten Halt entfernt zum Stehen. Vor uns
auf dem Serir lag das prachtvollste Exemplar eines
Meteoriten, das uns bisher untergekommen war.
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"Rub' al-Khali 022" (Feldname), ein 408,50g Chondrit
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Wir jubelten wie Emir Musa beim
Anblick der Messingstadt und beglückwünschten uns zu unserem Fund.
Thomas bestand darauf, dass sein Fotoshooting
mit dem Wüstenhasen der eigentliche Auslöser der
Entdeckung war, ein Punkt der mir einleuchtete.
Der Meteorit hatte die Größe einer kleinen Faust und in etwa die Gestalt einer
Pyramide mit trapezförmigem Grundriss. Auf allen Flanken bis
auf einer waren flache, aber gut ausgeprägte länglichen Regmaglypten ausgeformt.
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Seitenaufnahmen "Rub' al-Khali 022"
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Die Bedingungen auf der flugsandarmen
Seriroberfläche hatten zu einem außergewöhnlich guten
Erhaltungszustand geführt. Durch die fehlenden grobkörnigen
Partikel war der Meteorit lediglich dem Anprall von feinstkörnigem
Schluff- und Siltstaub ausgesetzt. Ein Prozess, der nicht zu einer
Korrasion, also zu einem Abschliff, sondern lediglich zu einer
glatten Politur des Himmelssteines geführt hatte. Die Oberfläche
des Meteoriten schimmerte deshalb in einem ins Bronzene changierenden
satinartigen Lüster, unter dem die ursprüngliche samtartig raue
Schmelzkruste noch durchschien. Die aufliegende Unterseite zeigte geringe
Oxidationsspuren auf einer samtartig rauhen und nahezu vollständig erhaltenen Schmelzrinde.
Einige Schritt entfernt lag ein weiteres 110g Fragment,
das nahtlos an die Hauptmasse passte. Es war durch Verwitterung
entlang einer Schockebene von seinem Mutterstück abgesprungen und
durch aeolische und fluviale Umschichtung zu seiner Fundlokation, sieben
Meter von der Hauptmasse entfernt, transportiert worden.
Es ist unser vorletzter Tag in der Wüste und zur
Feier des Tages werfen wir uns in die Festtagskluft.
Auf einem flachen Hügel nahe dem Fundort
lassen wir uns einen bobonfarbenen Sonnenuntergang vorführen,
wie ihn nicht einmal Stanley Kubricks Trickspezialisten hätten ersinnen können.
Am anderen Morgen führte uns unser Weg weiter Richtung Süden.
Am späten Vormittag hatten wir zum ersten Mal seit zehn Tagen
wieder eine schwache Netzanzeige auf einem Mobiltelefon.
Vielleicht befand sich ein Ölcamp in der Nähe, dass über ein
oder zwei Waben an das Netz entlang der Asphaltpiste angeschlossen war.
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Abendlicht über dem Serir
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Die Gegend wurde wieder sandiger. Über Mittag verbrachten wir zwei
Stunden damit, weit entfernt voneinander liegende Gruppen von Konservendosen
anzufahren, die uns wiederholt durch ihr tiefes Schwarz täuschten. In der
bizarren Landschaft wirkten die sandgestrahlten, halb einsedimentierten
blechernen Hüllen wie urzeitliche Panzer ausgestorbener Schuppentiere,
deren fossile Schalen irgendein ausgeklügelter
geologischer Sortierungsprozess an den Strand eines kreidezeitlichen Meeres
geworfen hatte.
Im Abstand von einer Stunde finden wir dann
zwei stärker verwitterte Meteoritenfragmente.
Am späten Mittag gönnen wir uns angesichts der
Außentemperatur von 44°C bei starkem Wind ein Nickerchen unter
dem Auto. Mehrmals fegen Staubteufel über unser
Lager. Anschließend gibt es einen starken Tee.
In einem unbeobachteten Moment macht sich dann Thomas schreiend orange
Isomatte in einer Windböe selbständig und jagt wie ein fliegender Teppich
mit beängstigender Geschwindigkeit in die Ferne.
Wir verfügen der Hitze wegen in etwa über die Reaktionsgeschwindigkeit
einer Wanderdüne und schauen dem Vorgang verdutzt zu.
Thomas ist zuerst auf den Beinen und springt seiner Matte
in großen Sätzen hinterher. Ich bin dicht hinter ihm, muss
die Verfolgung allerdings nach kurzer Zeit wegen anhaltender
Lachkrämpfe abbrechen, denn jedes Mal, wenn Thomas die Matte
gerade eingeholt hat, fegt sie in einer erneuten Böe, wie durch einen tückischen
Dämon, hundert Meter weiter. Nach einer wilden Jagd bleibt sie
schließlich in den Zweigen eines Kameldornstrauches hängen aus
der Thomas sie mit spitzen Fingern und unter Flüchen, die eines sudanesischen Derwischs
würdig gewesen wären, befreit. Wir machen uns auf
den schweißtreibenden Rückmarsch zum Jeep,
der in der Ferne wie ein weit abgetriebenes Segelboot zwischen weißen
Wellentälern durch die Hitze flimmert.
Am Nachmittag kommt in der Ferne ein einzelner Baum in Sicht,
wir ändern den Kurs, denn es ist der erste und einzige Baum, den wir
während unseres gesamten Aufenthaltes in der Wüste zu sehen bekommen.
Es ist eine einsame Schirmakazie (Acacia tortilis), die hier achtzig
Kilometer vom nächsten Wasserloch ihr karges Dasein fristet.
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Die Schirmakazie (Acacia tortilis) ist eine von über 1200
Akazienarten. Sie übersteht extreme
Trockenheiten und überlebt Sandstürme, jedoch keinen Frost
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Ich erzähle Thomas vom Arbre du Ténéré an der Route von Agadez zur Salzoase Bilma ,
einer etwa drei Meter hohen Schirmakazie, der einzigen im Umreis
von 400 Kilometern. Sie galt als isoliertester Baum der Erde. Jedenfalls bis sie
1973 von einem, wie man sagt, betrunkenen LKW-Fahrer gerammt wurde und abstarb.
Der Arbre du Ténéré galt als magischer Baum der Tuareg
und diente der Azelai, der großen Salzkarawane, über zehn
Generationen als Wegmarke. Eine Vielzahl Legenden ranken sich um
ihn. Ein Brackwasserbrunnen, den ein französischer
Ingenieurtrupp im Winter 1938/39 an der Stelle grub, ergab dass die
Wurzeln des Baumes das Grundwasser in einer Tiefe von 36 Metern erreichten.
Trotz des allgemeinen Mangels an Brennholz wagte kein Tuareg,
das Holz des Baumes anzutasten. Nach seinem Tod wurde der Arbre
du Ténéré nach Niamey gebracht, wo man seinen Stamm heute im Garten
des Nationalmuseums in einem dafür errichteten Pavillon aufbewahrt.
Die dendrochronologische Analyse ergab ein Alter von über
dreihundert Jahren.
Nach uraltem Brauch gab jede Karawane einen Teil Ihres Wassers
dem Baum ab. Und sei es nur eine Tasse. Darin brachte sich eine tiefe Verbundenheit
und Solidarität mit dem Leben im lebensfeindlichen Raum zum Ausdruck.
Zu diesem Zweck grub man
ein Loch am Fuße des Stammes, dass man mit wieder mit Sand bedeckte,
sobald man das Wasser hineingegossen hatte. So bestand eine Chance,
dass das Naß die Kappilarwurzeln erreichte, bevor die Sonne es verdunsten ließ.
Nach diesem Brauch verfuhren auch wir bei dem von uns entdeckten Baum.
Bis zur Asphaltpiste waren es nur noch rund siebzig Kilometer. Von den
knapp vierzig Litern Sicherheitsreserve
konnten wir also, selbst wenn wir diese im Notfall für einen zweitägigen
Fußmarsch brauchen würden, ohne Gefahr fünf Liter opfern.
Abends fanden wir nach langer Suche einige flache Bodenwellen,
zwischen denen wir unsere Zelte aufschlugen. An der Luvverwehung einer
Kante gruben wir ein breites Loch in dem wir das Sandblech, die leeren und
luftdicht abgeschlossen Benzinkanister und einige Kisten mit Thunfischkonserven
vergruben. Wir hatten vor, zurückzukehren, um einmal tiefer in die nördlichen
Dünengürtel vorzustoßen, dann würden wir auf das Depot zurückgreifen - Inschallah.
Von unserem nächtlichen
Lagerplatz sahen wir an diesem Abend noch lange die Lichter der LKW, die in weiten
Abständen die Asphaltpiste am Horizont befuhren.
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